Alarmierung

Der Feuerwehr Aiglsbach ist eine Alarmierungsschleife im System der Integrierten Leitstelle Landshut zugeordnet, die im Alarmfall immer mit Sirene ausgelöst wird. So wird stets die komplette Mannschaft über die beiden in der Ortschaft vorhandenen Sirenen alarmiert. Zusätzlich besitzt die Feuerwehr 20 Funkmeldeempfänger der Marke SWISSPHONE, sogenannte Piepser. Diese sind auf Funktionsträger (Kommandanten, Gruppenführer und Atemschutzträger) sowie auf Kameraden, die Vorort ihre Arbeitsstelle haben, verteilt. Ist nach der Alarmierung ausreichend Personal vorhanden, rückt die Aiglsbacher Wehr in der Regel mit beiden Fahrzeugen zum Einsatzort aus. Ansonsten wird je nach Alarmierungsgrund das dementsprechende Fahrzeug eingesetzt.

Einsatzgebiet

Die Zuständigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Aiglsbach erstreckt sich zum Einen über das ca. 40 km2 große Gebiet der Gemeinde Aiglsbach mit ungefähr 1.700 Einwohnern. Dabei wird man von den beiden eigenständigen Ortsteilwehren Oberpindhart (TSF - 44/1) und Berghausen (TSA) unterstützt.

Weitere Einsatzgebiete sind die Bundesautobahn 93, bei der die Anschlussstelle Aiglsbach nur ca. 1,5 km außerhalb der Ortschaft liegt, sowie die Bundesstraße 300, die am westlichen Ende des Gemeindegebietes verläuft.

Desweiteren wird man zu Einsätzen in benachbarte Gemeinden im Landkreis Kelheim hinzugezogen. Vereinzelt wird die Feuerwehr Aiglsbach auch von der Integrierten Leitstelle Ingolstadt angefordert, und zu Einsätzen im angrenzenden Landkreis Pfaffenhofen (Stadtgebiet Geisenfeld) alarmiert.